Hans als Redner

Hans als Trauerredner

.

Ausbildung für Freie Trauerredner/innen

durch Hans Mühlmann, Freier Trauerredner

 

Sehr persönliche, praxisnahe Ausbildung. Sie wendet sich an alle Frauen und Männer, die Angehörigen von Verstorbenen helfen wollen, ihrer Trauer und ihrem Abschiednehmen einen würdigen, spirituellen und ganz persönlichen Rahmen zu geben. „Freie Trauerredner/innen“ werden fast immer dann gerufen, wenn die Verstorbenen nicht oder nicht mehr einer Konfession angehören.

In dieser Ausbildung kommen fast alle Fragen zur Sprache, die sich ergeben können. Sie werden von mir entsprechend meiner über 40jährigen Erfahrung besprochen. Ganz konkrete Beispiele und Hinweise können so den Dienst wesentlich erleichtern. Auch konkrete Übungen sind geplant.

                  

Da hierbei auch ein eigener, ganz persönlicher Prozess in Gang kommen kann, ist es gut, sich dafür ausreichend Zeit zu nehmen. Darum dauert die Ausbildung fast eine ganze Woche.

Ausbildung einzeln oder in einer kleinen Gruppe von 2 Personen und das angenehme Ambiente des „Lichthofes“ ermöglichen tiefe Erkenntnisse und ein gutes Rüstzeug für diesen wichtigen Dienst. Durch die geringe Teilnehmerzahl ist eine ganz persönliche Zuwendung und Einübung möglich.


Auch nach der Ausbildung helfe ich gerne mit Rat und Tat.


 

Hier einige Themen, mit denen wir uns befassen wollen:


Grundsätzliches:

Leben - Sterben - Leben der Seele nach dem Tod - Heilung eigener Ängste und Gefühle - Gottesbild.

Spiritualität als Grundlage der Trauerfeier, jedoch ohne Festlegung auf eine Religion oder Konfession.

 

Konkretes für die Praxis:

Erster Kontakt mit Angehörigen (meistens am Telefon)

Gespräch(e) mit Angehörigen zur Vorbereitung der Feier (Mit Merkblatt)

Zuhören - Impulse geben - Reden

Sprache - ohne Pathos und Phrasen

Kinder ansprechen, verschiedene Möglichkeiten

Vorbereitung, Auswahl:

Texte (Textsammlung zum Mitnehmen, auch alles auf CD), Musik, Bilder, Blumen, Kerzen und andere Ausschmückungen

Verschiedene Formen der Bestattung:

Erd-, See-, Urnen-, anonyme, Luftbestattung, Friedwald, Ruheforst, Grabeskirche, Columbarium für Urnen, Alpenbestattung...

Sonderfälle: Suizid, Mord, Unfall, Kind, mehrere gleichzeitig, u.a.

Kirche - Konfession - gleichzeitig verschiedene Konfessionen (z.B. Islam/Christen)

Gott - atheistisch - ehemals kirchlich - aus Kirche ausgetreten, dennoch gläubig

Vater unser - Segen

Kleidung

Haltung: Stehen, Sitzen, Schreiten

Umgang mit der Technik (PC, Mikrophon, CD-Player usw.)

Zeitaufwand für die Vorbereitung - Dauer der Feier

Kaffee - Erinnerungskaffee

Kosten - Honorar - Regelungen mit dem Finanzamt

Umgang mit Bestattern, die uns engagieren

Werbung - Flyer - Visitenkarten - Briefe

Inhalt der Tasche, die ich zur Trauerfeier mitnehme

Reichhaltiger Büchertisch, Bücher können auch bei uns gekauft werden

Evtl. Besichtigung Krematorium, Ruheforst

Trauergespräche selbst führen

Teilnahme an Gesprächen und Trauerfeiern, wenn möglich

Modellfeiern ausführen, vortragen und besprechen

Tipps für die Trauerbegleitung

Fragen der Teilnehmer/innen


Zertifikat (ohne zusätzliche Kosten)

Viel praktisches Material kostenlos zum Mitnehmen,

fast alle Texte und Bilder auf CD, ebenfalls ohne Extra-Kosten


Zeitraum: Montag Mittag bis Samstag Vormittag

Übernachtung und Verpflegung im Lichthof

 

Kosten: 720,00 € für die Ausbildung.

Bitte überweisen auf das Konto IBAN DE51 5209 0000 0040 1030 07

Dazu kommen für Unterkunft im Komfort-Zimmer (Bad, Föhn, Handtücher, im Zimmer eigenes Telefon, Kabelfernsehen, DVD-Player...) und Vollpension für die ganze Woche im Lichthof

pauschal 300 €. Bitte zum Beginn bar mitbringen.

 

BONUS: Wenn Sie die Seminarkosten bis 4 Wochen vor Beginn überweisen, dürfen Sie 50 Euro von den Kosten für Übernachtung und Vollpension abziehen.


    Übrigens: Die Kosten haben Sie mit ca. 3-4 Feiern wieder verdient.


Die Kosten werden für Arbeitssuchende manchmal auch von Arbeitsagenturen ganz oder teilweise übernommen. Auch die Rentenversicherung kann sie als Reha-Kosten übernehmen. Bitte rechtzeitig vorher erkundigen und beantragen!

 


Die nächsten freien Termine für 2018:

20. - 25.8. (noch ein Platz frei),17. - 22.9., 22. - 27.10. (noch ein Platz frei), 12. - 17.11., weitere Termine ab Januar

 

Und es gibt noch folgende sofortige Möglichkeit:

Fernkurs per CD! Sie bekommen damit alle Texte, Bilder, fertigen Trauerfeiern usw.

Und ich begleite Sie auch (per Mail oder telefonisch), gebe Ihnen zuletzt eine Aufgabe, und dann bekommen Sie auch ein Zertifikat, wenn es geklappt hat und wenn Sie es möchten.

Evtl. können Sie auch mal ein paar Tage zu uns kommen, um das alles zu vertiefen.

Kosten: Ca. die Hälfte eines Seminarbesuches: 450 Euro.

 

 

Nach Zahlungseingang sende ich das Material postwendend zu.

 

 

Hier ein kleiner Überblick:

 

Inhalt der Ausbildungs-CD

 

Ausbildungstexte: Ablauf von Trauerfeiern, Fragebogen für Gespräch mit den Angehörigen, Modellfeier, technische Tipps, Quittungsvorlage u.a.
Musik für Trauerfeiern - Liste
Nahtod- und Nachtoderlebnisse
Texte für Trauerfeiern
Texte zum Thema Leben
Texte zum Thema Tod
Viele vollständige Trauerfeiern - von mir gehaltene Beispiele auch zu Sonderfällen wie Suizid, Friedwald, Unfalltod, Kind, Feier ohne Gott und Kirche, sehr kurze Feier usw.

Bilder
Dekorationen - Beispiele
Krematorium - Bilder

Außerdem sende ich Ihnen eine CD, auf der Sie eine Feier, die ich gehalten habe, hören können.

 

 

Rückmeldungen zum Fernkurs:

 

 

 

Nach dem Gebrauch des Materials von der CD schrieb ein Teilnehmer:

Zwischenzeitlich habe ich 7 Feiern hinter mir und alle liefen sehr gut.
Ihre Unterlagen und Listen konnte ich PERFEKT verwenden, so dass
es eigentlich IHR Verdienst ist, dass die Beerdigungen reibungslos verliefen.
 
Die Rückmeldungen sind so zahlreich positiv, dass ich beabsichtige,
in meinem bevorstehenden "Rentnerdasein" durchaus noch mehr auf diesem Gebiet tätig zu sein.
 
Vielen, vielen Dank für die guten Tipps!
 
Ihnen und Ihre Frau die besten Wünsche
 
Ihr Dr. B.
 

 

 

Ein Dank für die CDs:

 

Lieber Hans,

zunächst einmal muss ich dir sagen, dass das Material, das du zusammen getragen und selbst erstellt hast, ganz wunderbar ist und meine Erwartungen bei weitem übertroffen hat. Herzlichen Dank dafür.
Peter F.

 

 

Die Stellungnahme einer Frau, die den Fernkurs bekommen hat:


Lieber Hans,

ich möchte mich ganz herzlich bei Dir für den Fernlehrgang bedanken – und ich bin froh, Deine Homepage im Internet gefunden zu haben. Ich habe viele Lehrgänge gefunden, aber nur bei Deinem Kurs war ich mir sicher, den richtigen gewählt zu haben. Alle anderen sind sehr abgehoben und wie ich vermutete, diese gestalten nur düstere Trauerfeiern.

Trauerfeiern sind zwar den Umständen entsprechend natürlich traurig, aber durch Dich habe ich gelernt, den Menschen Hoffung zu geben und in den Feiern von schönen Erinnerungen an die Verstorbenen zu erzählen.

Ich habe mittlerweile fünf Feiern gehalten, und alle haben sich später bei mir bedankt. Bei einem Trauergespräch sagte mir die Tochter des Verstorbenen: „Bitte keine traurige Feier“, und als wir die Feier beendet hatten, bedankte sie sich, dass ich die Trauerfeier nicht traurig gestaltet habe.

Lieber Hans, das verdanke ich Dir und Deinem Lehrgang und vor allem auch Deiner Hilfe per Mail und Telefon, wenn ich mal nicht weiter wusste.

Ich freue mich auf den Kurs zur Hochzeitsrednerin dieses Jahr bei Euch!

 

Alles Gute

Michaela B.

 

 

Und eine andere Frau schrieb dazu:

 

Lieber Herr Mühlmann,
ich habe die CDs erhalten. Vielen Dank dafür. Am Sonntag habe ich mir Zeit genommen und Ihre CD mit dem Trauerfeier-Mitschnitt  angehört. Es hat mir sehr gefallen. Um ehrlich zu sein, was Sie zum Thema Leben u. Tod erzählt haben, ging mir sehr nahe. Ich finde es schön, dass Sie nicht nur eine Biographie erzählen, sondern auch viel Trost geben. Außerdem gefällt mir Ihre Art, wie Sie reden. So kenne ich das von den Trauerfeiern, die ich bisher erlebt habe, nicht. Es passt irgendwie mit meinen Vorstellungen zusammen. Nun werde ich nach und nach ein wenig die anderen Sachen durcharbeiten.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. I.Z.

 

 

 

Inzwischen sind hier bei uns im Lichthof über

170 Frauen und Männer

ausgebildet worden!


Ort:

„Lichthof“ Lütersheim, Viesebecker Str. 12, 34471 Volkmarsen,

(ca. 30 km westlich von Kassel)

Telefon: 05693-995855, Fax: 05693-995856

Email: hans.muehlmann@gmx.de


Gold

 

 

Im hellen Sakko und mit goldener Krawatte

als Redner bei einer Trauerfeier,

für die der Verstorbene keine Trauerkleidung wünschte

 

 

Seminar-Feedback

 

Drei Jahre nach der Ausbildung kam folgende Mail:

 

Hallo Maria, Hallo Hans,
ich zehre immer noch von der so persönlichen Ausbildung und dem Handwerkszeug. Es ist noch keine 10 Stunden her, da suchten mich Trauergäste nach einer Bestattung auf und wollten 14 Flyer und Visitenkarten haben, und als einer der Personen dann auch noch sagte, das war ja wohl das Schönste was er je bei einer Trauerfeier erlebt hat, und ein anderer meinte, das war phänomenal, da war mir klar: bei Euch den Lehrgang zu besuchen, das war die beste berufliche Entscheidung meines Lebens. 
Ich selbst kann derzeit nicht über mangelnde Aufträge klagen. Ich habe bereits in diesem Juli die gesamte Anzahl der Vorjahresaufträge überholt. Aber es hat bei mir jetzt auch bis zum dritten Jahr gedauert, damit es richtig ordentlich läuft.
Die Zeit bei Euch hat mich und meine daraus resultierenden weiteren beruflichen Wege zu einem sehr glücklichen, positiven und gelassenen Menschen gemacht.

Ich wünsche Euch alles Gute und auch Euren weiteren potentiellen Interessenten, dass sie das Ganze so positiv erleben, wie ich es durfte.
Liebe Grüße
Markus 

 

 

In einer Mail kurz nach dem Seminar heißt es:

 

Lieber Hans, liebe Maria,

vielen Dank nochmal für die schönen und unvergesslichen Tage bei euch.

Heute hatte ich meinen 1. Tag im Büro. Die Kollegen haben etwas verwundert geschaut, mit welcher Begeisterung ich über das Thema "Trauerfeier" gesprochen habe.

Die Zeit bei Euch hat mich in meiner Berufsentscheidung bestätigt.

Das lag, lieber Hans, nicht nur an den Ausbildungsinhalten, sondern auch an deiner Art und Weise der Vermittlung. Und natürlich wurde alles noch sehr positiv verstärkt, da wir dich mehrmals in Aktion erleben durften.

Vielen Dank auch für das zusammengestellte Material auf der CD - das ist wirklich sehr umfassend und sehr hilfreich.

Ich werde deinen Aufbau und das, was ich bei dir lernen durfte, so für mich übernehmen und umsetzen, da deine Art für mich der Inbegriff für eine würdige Trauerfeier ist, die Trost und Zuversicht vermittelt.

Vielen Dank für alles, liebe Grüße an dich und Maria.

Susann

 

 

In unserem Gästebuch kann man lesen:

 

Liebe Maria, lieber Hans,

ich sage Euch beiden von ganzem Herzen Dank für diese interessante und inspirierende Woche mit vielen Anregungen, Antworten auf meine vielen Fragen und Tpps.

Lieber Hans, Dir besonderen Dank für das viele Material, das Du mir gegeben hast, für Deine Reden, Deine Geschichten, Deine Musikvorschläge, Deine Bildentwürfe und vieles mehr.

Ich glaube, ich habe schon viel gewusst, aber jetzt fühle ich mich sicher und kann mein Wissen auch vertreten. Du hast mich bestärkt und unterstützt, und natürlich habe ich noch eine Menge dazu gelernt....

Ich wünsche Euch alles Gute, auf Wiedersehen.

H.W.

 

 

Nach einem Seminar schrieb eine Teilnehmerin:


Liebe Maria, lieber Hans,

ich habe diese Woche bei Euch im September sehr genossen.

Lieber Hans, die Ausbildung bei Dir war hervorragend, absolut praxisnah. Ich habe das Gefühl, ich habe genau die Dinge bei Dir gelernt, die auch wichtig sind. Wie schön, das von einer Ausbildung sagen zu können! Ich fühle mich von Dir sehr gut vorbereitet. Danke!

Liebe Maria, vielen Dank an Dich für die liebevolle Betreuung und Verpflegung, und auch für die wunderbaren Gespräche.

Es war schön für mich zu erleben, dass wir bezüglich der Sicht auf das Leben eine recht ähnliche Einstellung haben. So entstand bei mir gleich ein vertrautes, heimeliges Gefühl.

Und ein besonderes Geschenk war es für mich, diese Woche die einzige Schülerin zu sein. Auch die Abende nur für mich allein habe ich als sehr wohltuend erlebt.

Danke für alles und - auf Wiedersehen.

K.B.

 

 

Nach einer Trauerfeier kam folgender Dank von Angehörigen:

 

 

"Sehr geehrter Herr Mühlmann,

vielen lieben Dank für die schnelle Erfüllung meines Wunsches, den Text Ihrer Trauerrede für meinen verstorbenen Mann.

Durch Ihre wunderbaren Worte haben Sie viel dazu beigetragen, dass mein Mann eine würdevolle Abschiedsfeier bekommen hat. Sein Leben haben Sie gefühlvoll Revue passieren lassen.

Auch die Rede am Grab war sehr ergreifend.

Besser hätte man es nicht machen können. Für uns alle war das ein sehr beruhigendes Gefühl, alles so zu erleben, wie wir uns das vorgestellt haben.

Es kam von allen Trauergästen nur positive Resonanz..."

G.G.

 

 

Folgende Mail erhielt ich von einer Teilnehmerin:

"...Ich werde nach vielen Feiern angesprochen, dass man solche Ausführungen über den Tod und die Trauer noch nie gehört hat, und das gefällt den Menschen. Das bestätigt mich darin, die Feiern ebenso zu gestalten, wie ich es bei Euch gelernt habe..."

Manuela S.

 

 

Einige Wochen nach dem Seminar im Januar 2013 schrieb ein Teilnehmer:

 

Liebe Maria, lieber Hans,
ich hoffe, es geht Euch allen gut.

Bei mir hat sich in Sachen Trauerredner die letzten 4 Wochen einiges getan. Ich hatte in dieser Zeit 7 Einsätze, und das ganze spricht sich immer mehr herum. Es ist unglaublich, was ich für Reaktionen bekomme - teils regelrechte Begeisterung, dass so ein persönlicher und emotionaler Abschied möglich ist. Diese Seminar-Woche im Januar war für mich die bis jetzt beste Investition für meine persönliche Zukunft.

Es tut unheimlich gut, wenn man den Menschen solch eine Hilfe bieten kann.

Es grüßt Euch herzlich

Euer Michael (Bestatter)

 

 

Nach der ersten Trauerfeier in einem Friedwald schrieb einer meiner Azubis u.a.:

 

Nach der Trauerfeier kam einer der Gäste auf mich zu und meinte: "Das war das Beste, was ich je bei einer Beerdigung gehört habe.
Es war so anders und so persönlich zugeschnitten".

Auch die Kinder der Verstorbenen waren voll des Lobes und sehr zufrieden. Ich hoffe, dass ich noch weiteres Feedback erhalten werden, was so alles beim Erinnerungskaffee danach für Stimmen aufkamen.

Nochmals danke an Dich lieber Hans, für die gute Ausbildung und das perfekte Rüstzeug!

 

M.H.

 

 

Aus Anlass der 100. Ausbildung erhielt ich einige Rückmeldungen, z.B. diese:


"...herzlichen Glückwunsch zur 100. Ausbildung! Das sind Zeichen, die einem bewusst machen, dass man durchhält bei allem, was so passiert. Und darauf dürft Ihr stolz sein!"   J.M.


"... Glückwunsch zum "Jubiläum"! Der Erfolg gibt Euch recht, und ich kann nur wiederholen, dass der Lehrgang für mich eine lohnende Sache war. Vor allem die Resonanzen der Zuhörer bescheinigen mir immer wieder die Einmaligkeit der Reden..."   G.R.

 

 

Wenige Tage nach Beendigung der Ausbildung kam folgende Mail:

 

Liebe Maria, lieber Hans,

 

noch „sackt“ alles ein wenig – die vielen neuen Eindrücke, die liebevoll zubereiteten Speisen, die kleinen Extra-Sightseeing-Touren und die zahlreichen guten Gespräche….. und natürlich die perfekte Ausbildung sowie die großzügige Materialsammlung!

 

Zunächst möchte ich mich noch einmal ganz ausdrücklich bedanken für die tolle Woche bei Euch! Es gibt gewisse Zeitfenster im Leben, die man so schnell nicht vergisst. Ich durfte bereits verschiedene – völlig unterschiedliche – sehr positive erfahren. So ist auch der Aufenthalt bei Euch von besonderer Nachhaltigkeit! Das merkt man immer erst, wenn man einen solchen Ort verlassen hat. Die Schwingung bleibt erhalten, sie haftet (positiv) in einem als unauslöschliche Erinnerung und bietet jetzt in den Zeiten des Umbruchs und Aufbruchs die Chance, sich auf einem bestimmten Niveau langfristig miteinander zu verbinden und zu stärken...

O.F.

 

 

Und auch diese, geschrieben für die eigene Homepage:

 

Im Juli war es dann soweit. Ich meldete mich zu einem Ausbildungsseminar zur Freien Trauerrednerin an. Die Ausbildung war intensiv und umfangreich. Wir wurden geschult im Umgang mit Hinterbliebenen, im Schreiben eines Lebensbildes nach Vorgaben aus Telefonaten, persönlichen Gesprächen und Vorlagen per Fax, im Aufbau und in der Durchführung einer Trauerfeier bis hin zur Gestaltung des Raumes mit Dekorationselementen. Wir nahmen teil an einer Urnenbestattung im Ruheforst und sahen ein Krematorium von innen. Kurzum eine umfassende Schulung.

 

Meinem Ausbilder Hans Mühlmann und dessen Ehefrau Maria gebührt viel Dank. Der Aufenthalt in ihrem Lichthof, die rundum Versorgung von Leib und Seele sowie die vielen persönlichen Gespräche waren Schule und Urlaub zugleich.

 

Die Woche im Juli war so wohltuend mit den Gesprächen, dass ich nach meiner Histamin-Diagnose nochmal ein paar Tage hin fuhr. Wieder erfuhr ich soviel Zuneigung und Hilfestellung - hier speziell von Maria -, dass ich voller Dankbarkeit bin, diese Menschen kennen gelernt zu haben.

                                                                                                         R.G.

 

Und auch diese:

 

Lieber Hans,

bevor ich in meinem Tagwerk fortfahre, will ich Dir erst einmal einige Gedanken schreiben, die richtig aus mir heraus wollen.

Bis heute Morgen habe ich mir Zeit gelassen mit dem Schreiben der ersten Rede nach meinem Wochenende bei Euch.

Mein Kopf, gefüllt wie ein Koffer mit vielen Eindrücken und Informationen, hat sich geöffnet und liegt nun vor mir wie ein gutes und wertvolles Reisegepäck. Gut und wertvoll, weil es mich nicht drückt und genau das richtige Gewicht für mich hat.

In mir hat sich eine Bremse gelöst, die mir nun erlaubt, Dinge zu denken und zu sagen, die mir bisher den Zugang zu sich verwehrt hatten.

Ich war schon etwas verunsichert und sehr nachdenklich, als ich von Euch weg fuhr.  Ich war nicht sicher, was ich mit diesem Koffer voller „Gepäck“ anfangen würde und könnte. Nun sind die Dinge sehr viel klarer, geben mir neue Kraft und Zuversicht.

Meine Möglichkeiten des Tröstens und des fürsorglicheren Umganges mit dem Tod und dem „Danach“ kann ich viel besser einsetzen, weil ich mich endlich traue, Gedanken in dieser Hinsicht auszusprechen und weiterzugeben.

Die heute erarbeitete Rede hat viel mehr Substanz, weil ich meinen Gedanken eine neue Tiefe geben konnte. Zumindest empfinde ich das so.

Noch einmal also, und jetzt noch besser wissend wofür, danke ich Dir und Maria, auch für die Toleranz, mit der Ihr mir begegnet seid.

 

Habt eine gute Zeit im Vertrauen auf Euch und Euer Leben.

 

Liebe Grüße

Jutta S.

 

 

Nach ihrer ersten Trauerfeier schrieb eine Teilnehmerin an unserer Ausbildung:

 

Hallo Maria, hallo Hans,

 

„mit Krone auf dem Kopf“ bin ich meine erste Rede angegangen. Ich war gar nicht aufgeregt - habe mich sogar irgendwie darauf gefreut, dass es jetzt endlich losgeht. Am Anfang gab es - trotz vorheriger Probe - ein bisschen Mikrofonprobleme, und zweimal musste ich mich am Anfang räuspern, da die Stimme - trotz Wasser, Halsbonbons, Rescue-Bonbons, irgendwie kratzig war. Aber ich habe viele, viele - und nur positive Komplimente bekommen -, und manche Kirchenmitglieder sagten „Oh – so machen wir das auch mal“.

Ich bin auf jeden Fall jetzt total erleichtert – und sage einfach nochmal Danke für die gute Ausbildung, die mir sehr viel Sicherheit gegeben hat.

Und weil ich wegen dem evtl. Weglassen des Waldmärchens überlegt hatte, noch dies: Die Schwester des Verstorbenen sagte danach: „Die Geschichte am Anfang war so beruhigend“.

 

Also – ich bin jetzt ganz glücklich, stolz und zufrieden.

 

Liebe Grüße

 

Gerda

 

 

Neujahr 2011 kam folgende Mail:

 

...Ich denke sehr oft an meine Woche bei Euch! Sie war für mich unwahrscheinlich kraftgebend! Auch meine Tätigkeit als Trauerrednerin begeistert mich immer wieder aufs Neue. Die Dankbarkeit, die ich von Menschen zurück bekomme, die mich in dieser schweren Zeit der Trauer gerade brauchen,  ist sehr groß. Ich merke auch immer mehr, dass ich nach einer Trauerfeier gestärkt und voller Kraft hinaus gehe...

Moni H.

 

 

 

Im Oktober 2010 erreichte mich diese Mail einer Frau, die ich ausgebildet habe:

 

Lieber Hans,
Ich hatte heute morgen meine 10. Trauerrede und es hat mir wieder sehr
viel Freude gemacht.
Auch ich habe heute wieder von der bedingungslosen Liebe erzählt.
Ich habe vorhin zu meinem Sohn gesagt, dass ich mit den Trauerreden
wirklich meinen Traumberuf gefunden haben.
Nach der Trauerfeier kam eine langjährige Freundin von dem Verstorben
nochmal in die Kapelle, wo ich gerade meine Sachen zusammengeräumt habe,
hat mich unter Tränen in die Arme genommen und gesagt, sie wollte sich
nochmal bei mir bedanken, weil ich das soooo schön gemacht hatte :-)
Draußen hat noch ein anderer Trauergast gewartet und mir gesagt, wie
schön er die Geschichte von den 2 Bäumen im Park fand :-)
Und das Beste war, dass der Bestatter und sein Mitarbeiter das alles
mitbekommen haben :-)
Ich bin jedenfalls mit einem sehr guten Gefühl nach Hause gefahren und
habe an Euch gedacht und mich erinnert, dass du mich wirklich sehr gut
vorbereitet hast auf diese Aufgabe.
Herzlichen Dank nochmals !!!!
B. T.

 

 

Ebenfalls im Oktober 2010 kam diese Dankmail vom Witwer:

 

Lieber Herr Mühlmann,
nochmals danke ich Ihnen recht herzlich für die Gestaltung der Trauerfeier.

Die Art Ihrer Gestaltung der Trauerrede, das ausgestellte Bild, die
freiwählbare Abschiedsmusik und die Beisetzungsgestaltung im Ruheforst haben mir und meinen Kindern sehr gefallen.
Irgendwie spürte man in Ihrer Rede nicht nur einen Abschied sondern auch
Trost.

Herzliche Grüße
L. R.

 

 

Bericht vom Seminar 28.9. - 4.10.2008


"Das Leben ist Arbeit und Vergnügen". Genauso habe ich meinen Aufenthalt bei Euch beiden im Lichthof empfunden. Das Seminar als Trauerredner war Arbeit - aber eine Arbeit, die so geplant war, dass das Vergnügen nicht zu kurz kam.

Das Vergnügen, im Lichthof zu sein, die Wärme und Ruhe dieses Hauses in sich aufnehmen zu dürfen. Das schöne große Badezimmer am Morgen, und der reichlich gedeckte Tisch viermal am Tag. Die Gespräche miteinander... Es war von Euch, liebe Maria und lieber Hans, viel Hingabe zu spüren. Vor allem werde ich heute, am Tag meiner Abreise, viel mitnehmen.

Danke für diese schöne Woche im Lichthof. Menschen wie Ihr beide sind eine Bereicherung und tun einfach gut.        W.H.


 

Bericht vom Seminar 3. - 8.9.2007

 

Liebe Maria, lieber Hans,
vielen Dank für die Aufnahme in Eurem Haus und für das Seminar.

Das Seminar vom 03.-08. September 2007 war für mich ein Gewinn an Erfahrung und Bestätigung.

Natürlich hatte ich ein Seminar mit mehreren Lernenden erwartet. Sehr froh war ich, dass das Seminar stattfand, obwohl ich der einzige Teilnehmer war.

Nicht nur die Stunden der Stoffvermittlung am Vormittag, die Lehrgespräche im besten Sinne waren, waren anregend. Wichtig waren natürlich die Übungen der zweiten Tageshälfte: Das Schreiben von Redeteilen bzw. ganzen Reden.

Dabei empfand ich den großzügig ausgelegten Zeitplan als wohltuend.

Er gestattete, einen eingeschlagenen Weg als Fehler zu begreifen und einen anderen Weg zu gehen. Er ermöglichte es, nicht mit der erstbesten Formulierung zufrieden zu sein, sondern sie zu überarbeiten. Er gab Zeit für Pausen und Spaziergänge durch die spätsommerliche Landschaft, aber auch für Lektüre in den zahlreichen Büchern, das Hineinhören in CDs und für Gespräche nach Tisch, für die ich mich bei Maria noch einmal bedanken möchte, denn solche Gespräche sind ja keineswegs selbstverständlich.

Die eigenen Vorträge und die anschließenden Kritiken rundeten die Übungen ab und gaben mir das Gefühl, etwas gelernt zu haben: Solides Handwerk.
Dass die Übungen vom Einfachen zum Komplexen aufstiegen, dass das Aufgabenblatt mit Fallbeispiel durch das Trauergespräch ersetzt wurde, dass zum Text die Musikauswahl hinzukam und aus dem Vortrag der Rede die Präsentation der Gesamtveranstaltung wurde, hätte bereits eine runde und durchdachte Seminarwoche ergeben.


Aber mit der Urnenbeisetzung, die ich am Donnerstag miterleben konnte und dem Trauergespräch am Freitag, nachdem ich die vierte Rede innerhalb der Woche schrieb, hatte das Seminar auch einen wesentlichen Praxisanteil.

Die gemeinsamen Besuche des Ruheforstes und des Museums für Sepulkralkultur waren eine angenehme Ergänzung der Woche. Für mich waren sie fast wie Freizeitangebote: In entspannter Atmosphäre Dinge wahrzunehmen, die zur Tätigkeit gehören und Kraft und Anregung zu schöpfen vor dem nächsten Schreiben.

Reich beladen mit einer Vielzahl von Texten, Beispielen und Musik, angefüllt mit Eindrücken und Ideen bin ich am Frühabend des 8. September zu Hause angekommen.

Liebe Maria, lieber Hans, habt Dank für die Woche! Ich habe mich sehr wohl gefühlt.


Hier bin ich daran gegangen, alte Unterlagen auszusortieren und Platz für Neues zu schaffen, Visitenkarten in Auftrag zu geben, Gespräche zu führen und natürlich, wie beinahe immer, nach Literatur Ausschau zu halten.


Nun heißt es, dran zu bleiben an der Akquise und die eigene Arbeit weiter zu verbessern.
 
Mit herzlichen Grüßen
Jörg M.


 

Nachtrag:

Jörg schreib am 8.2.2010 unter anderem:

"... Deine Sorge, es gäbe nicht genug zu tun, ist gaaaaanz unbegründet: Im Januar sind es 26 Feiern gewesen. Eigentlich ist es ja jeden Monat dasselbe: Man hat ein bissl was im Kalender, und der Rest kommt im Laufe des Monats dazu. Nun habe ich in der letzten Januarwoche so viele Feiern gemacht wie vor 2 Jahren im ganzen Monat!..."


 

Bericht zum Ausbildungsseminar für Trauerredner
vom 1. – 7. Oktober 2006


Hans Mühlmann führte vom 1. bis 7. Oktober 2006 ein Ausbildungsseminar für Trauerredner durch, an dem ich gemeinsam mit anderen Interessierten teilnahm. In dieser Zeit logierte ich auch im „Lichthof“, dem großen, wohnlichen Holzhaus der Familie. Die Gastfreundschaft der Wirtsleute, ihre Herzlichkeit und Aufmerksamkeit dem Besucher gegenüber sind etwas Besonderes. Die vielen Fenster und Türen des im ersten Stock gelegenen Seminarraumes geben einen Ausblick auf den sanften Anstieg der Felder und die Schönheit der Landschaft (wie denn das Kasseler Land insgesamt als ein groß angelegter Garten erscheint) und hilft, die Gedanken auf das Wesentliche zu bringen, wenn Fragen zu dem Thema Tod und Leben gestellt werden.

Wir Teilnehmer haben einen praktischen Einblick in die Tätigkeit des Trauerredners erhalten, in seine Aufgabe, zwischen dem Verstorbenen und den Hinterbliebenen zu vermitteln und dabei die Position des Lebens zu bekräftigen. Es ergab sich die Gelegenheit, an einem persönlichen Trauergespräch mit einem soeben verwitweten Mann und einigen Pflegerinnen der Verstorbenen teilzunehmen. Wir konnten üben, als nicht Betroffene den betroffenen Menschen gegenüberzutreten, deren Abschiednahme wir begleiten werden. Alle weiteren Schritte der Vorbereitung dieser Trauerfeier hat der Seminarleiter uns vorgeführt und nahe gebracht. Zu unseren eigenen Aufgaben gehörte es, Trauerreden zu konzipieren. Und das ist nicht leicht! Ganz verschiedene Zwecke in dem Wechselspiel von Vergegenwärtigen und Loslassen der Verstorbenen, den Schmerz der Trauernden anerkennen und entspannen helfen, sind in der Ansprache zu erfüllen. Sie werden im Seminar ausführlich besprochen, ebenso die einzelnen Aspekte der Feier, die jeder Trauerredner meistens alleinverantwortlich organisiert und durchführt. Die praxisnahe Einführung im Seminar wird uns jetzt, wenn wir die ersten Schritte gehen, gute Dienste leisten.

Wir haben Orte des Todes, wie das Krematorium und den Ruheforst, besucht und versucht, zum Tod eine möglichst klare Stellung zu beziehen. In Gesprächen hat sich gezeigt, dass jeder Trauerredner sein eigenes Weltbild gründlich befragen muss, wenn er imstande sein will zu trösten.   

Ich danke Hans Mühlmann für sein Engagement uns gegenüber, die zahlreichen, auf seiner Erfahrung basierenden Hinweise, das reiche Material und natürlich das Zertifikat!

L. W., Berlin

 

Eine Mail, die ich bekam, nachdem eine bei mir ausgebildete Trauerrednerin ihre erste Aufgabe gemeistert hatte:

 

Lieber Hans!

Die "Aussegnung" am Sonntag war... perfekt -

anders kann man’s nicht nennen!

Lieben Dank nochmal für Dein Googeln über den Ablauf solch einer Aussegnung!

So wusste ich wenigstens im Groben, wie´s sein muss.

Dieser Sterbesegen, den mir der Pfarrer auftrug - furchtbar, aber nun ja...

Ich hielt mich an Deinen Rat, auch eigene Worte einzubauen, gestaltete viel Licht und Hoffnung drum herum (verbal), und die Familie fühlte ihren Günter gut und sicher auf den Weg ins Licht geschickt (so der Originalton).

Ich muss nicht erwähnen, dass ich da seehr aus Deinem Erfahrungsschatz profitiert hab ;-))

Ganz lieben Dank dafür nochmals!!!!!!!

A. M.

 

 

Eine weitere Mail:


Lieber Hans,

heute hatte ich meine erste Trauerfeier zur Feuerbestattung, und es hat dank Deiner guten Ausbildung hervorragend geklappt.

Die Resonanz war durchweg positiv. So etwas bzw. so einen Redestil kennt man hier nicht.

Selbst als ich an meinem Auto war, kamen noch Leute zu mir und haben sich für die schöne, würdevolle Feier bedankt.

Wenn Du mich jetzt sehen könntest, würdest Du mich wie ein Honigkuchenpferd strahlen sehen.

Sage bitte auch Maria meinen lieben Dank, die Arbeit mit ihr hat mir heute auch sehr geholfen.

Besondern Dank nochmals an Dich.

Liebe Grüße

I.S.

 


Nach einer Trauerfeier bekam ich diesen Brief:


Lieber Herr Mühlmann,

mein Mann und ich waren gestern auf der Trauerfeier für Anton, und wir hatten das erste Mal das Gefühl, dass es sich bei so einem Anlass wirklich um eine Feier handelt. Schon die Musik ganz am Anfang, war eine wunderschöne Einstimmung auf das, was Sie gesagt haben. Es war während der ganzen Feier nicht möglich, auch nur einen Moment traurig zu sein, oft hatte ich ein Lächeln im Gesicht und war froh, dass mich niemand von der Trauergesellschaft von vorne sehen konnte. Ich konnte spüren, wie sehr sich Anton über Ihre Worte und vor allem über die wunderschöne Musik gefreut hat.

Ich war sogar oft versucht zu klatschen, so beeindruckt war ich von Ihren Worten und der ganz besonderen Musik.

Dazu muss ich sagen, dass mein Mann und ich uns seit einigen Jahren mit Tierkommunikation beschäftigen und wir das große Glück hatten, in unseren Tieren ganz wunderbare Lehrer zu haben. Gerade die Tiere, die uns in den letzten zwei Jahren verlassen haben, nahmen uns die Angst vor dem Tod, und wir durften lernen, welche Freude auch ein Übergang in die andere Dimension sein kann. All das was wir von unseren Lieben lernen durften, haben Sie in ihrer Trauerrede für Anton ausgedrückt. Ich war zu Anfang ein bisschen erschrocken, als ich ihre Worte hörte, denn das hatte ich wirklich nicht erwartet. Wenn wir von unseren Erlebnissen mit dem Tod und der Tierkommunikation erzählen, werden wir immer nur müde belächelt und als bekloppt abgestempelt. Ich hatte bei Ihrer Rede sehr oft das Gefühl, dass auch Sie von selbst Erlebtem und Erfahrenem reden.

Schon nach der Trauerfeier wäre ich sehr gerne zu Ihnen gekommen, um Ihnen zu danken. Es hat mir Spaß gemacht, an dieser Feier für Anton teilnehmen zu dürfen. Ich kann es wirklich nicht anders beschreiben als Spaß und Freude.

Diese Trauerfeier war wirklich ein erfrischendes Erlebnis.

Vielen Dank dafür!

                        Conny F.



Nach einer Trauerfeier schrieb die Witwe:

 

Der 1. Monat im neuen Jahr ist fast um. Trotzdem wünsche ich Ihnen und Ihrer Frau ein gutes, gesundes neues Jahr. Für Ihre selbst gestaltete Karte danke ich Ihnen heute noch (Seerosen - Sonne). Den netten Satz darauf „Sag einfach DANKE“ finde ich großartig! Ihre Karte nimmt einen bleibenden Platz auf meinem Schreibtisch ein.

Die guten Kontakte zu meinem lieben Mann sind da, sie werden auch bleiben.

Man muss doch wohl dankbar sein, so einem Menschen wie Sie noch zu begegnen in diesem Leben.

Ich danke Ihnen.

Herzlichst L.L.